Frauchen und die Deiwelsmilch

Millionen von Zuschauer erleben Daniela Katzenberger in ihrer ersten Hauptrolle in dem TV-Film „Frauchen und die Deiwelsmilch“, der 2014 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wurde. In dem Pfälzer Regionalkrimi ist sie als raffinierte Ermittlerin Miri mit einem Faible für Zahlen, Gerechtigkeit und für ihren Dackel zu sehen. „Blond heißt nicht gleich blöd“, das müssen Bürgermeister Runge und sein Adlatus Kai erfahren, als sie versuchen, ein international verzweigtes Geschäft über die Stadtkasse abzuwickeln. Es geht um Erdöl, einen Weinberg und um das wunderschöne Pfälzer Städtchen Hattenstein.

Miri arbeitet bei der Hattensteiner Stadtbank. So ganz nebenbei ist sie die auffälligste Erscheinung in der idyllischen Pfälzer Stadt: Auffällig gekleidet mit beeindruckender Figur.

Eine Stilikone, die wirkt, als ob sie sich in die Provinz verirrt habe. Und deswegen natürlich den Neid ihrer Kolleginnen der Stadtbank provoziert. Denn Miri weiß sich nicht nur optisch gekonnt in Szene zu setzen. Sie ist ein Zahlengenie, das Bankchef Fouquet bei Durchsicht der Bilanzen immer wieder diskret unter die Arme greift. Diese Eigenschaft lässt sie stutzig werden, als plötzlich eins nicht mehr zum anderen passt und die ehrwürdige Stadtbank als Instrument für ein abgefeimtes Verbrechen benutzt werden soll. Unterstützt wird Miri dabei von einem herrenlosen Dackel, den Miri – obwohl er ein Rüde ist – „Frauchen“ tauft. Ihr neuer bester Freund ist es auch, der Miri zu der Leiche des Winzers Bartholomä führt. Plötzlich scheint in dem beschaulichen Ort Hattenstein alles möglich – auch ein Mord.

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